
Das GEO-Workflow für alle Standorte: Deine Optimierung in 4 Phasen
Entdecke das Schritt-für-Schritt-Reifegradmodell von AthenaHQ und Uberall, um mit GEO-Daten die KI-Sichtbarkeit deiner Marke zu verstehen, zu beeinflussen und zu skalieren.
Wenn du CMO oder Entscheider:in einer Enterprise-Marke bist, hast du das ungute Gefühl wahrscheinlich schon: Die KI-Suche beeinflusst Kaufentscheidungen — aber du verstehst noch nicht vollständig, wie du die Empfehlungen der KI beeinflussen kannst — oder wie du das überhaupt nachverfolgen sollst.
Dir wird gesagt, dass du bereits verloren hast, wenn du für die KI nicht sichtbar bist — doch du bist besorgt über inkonsistente Markenempfehlungen in der KI, und es ist schwer zu wissen, ob deine Marke tatsächlich regelmäßig erwähnt oder zitiert wird — oder ob stattdessen deine Wettbewerber das Rennen machen.
Was dir aber durchaus im Hinterkopf sitzt, ist, dass einige Marken bereits Erfolge durch Generative Engine Optimization (GEO) in dieser neuen Suchära verbuchen konnten … du bist dir nur nicht 100 % sicher, wie sie das geschafft haben.
Speziell für Multi-Standort-Marken entwickelt, verwandelt GEO Studio das Nebulöse der KI-Sichtbarkeit in umsetzbare Business Intelligence. Dieses AI Search Maturity Model, das in diesem englischen Webinar mit Uberall und AthenaHQ bei Search Engine Journal vorgestellt wurde, gibt deinem Team ein klares Framework, um Erkenntnisse aus GEO Studio in Wirkung umzuwandeln — aufgeteilt in 4 Phasen über die kommenden Wochen.
1. Finde heraus, wo du stehst
Wann: Wochen 1–6
Beginne damit, Stakeholder aus Marketing, Operations und den lokalen Teams auf das Geschäftsproblem auszurichten. Was genau willst du über deine Standorte hinweg erreichen — Kundenbekanntheit, Conversion, Markenauthorität (oder alles zusammen)?
Es hilft zu verstehen, womit du es zu tun hast. Wenn die KI eine Anfrage beantwortet, zieht sie nicht aus einer einzigen Quelle — sie kombiniert zwischen 10 und 16 Quellen, bevor sie eine Antwort formuliert. Sie gleicht ab, vergleicht und validiert über alle hinweg. Das bedeutet: Glaubwürdigkeit wird nicht an einem Ort aufgebaut, sondern konsistent über viele erworben. Deshalb ist es so wichtig, eine klare Ausgangsbasis zu schaffen, bevor du Maßnahmen ergreifst. Ohne sie optimierst du im Dunkeln.
Lege klare KPIs von Anfang an fest. Für Multi-Standort-Marken umfassen diese typischerweise:
- Mention Rate: Wie oft deine Marke in KI-generierten Antworten erscheint
- Citation Rate: Wie häufig KI-Systeme deine Inhalte als vertrauenswürdige Quelle referenzieren
- Share of Voice: Die Präsenz deiner Marke im Vergleich zu lokalen Wettbewerbern
Diese GEO-Metriken bilden die Grundlage, um Fortschritte zu verfolgen und der Führungsebene den ROI zu belegen.
Sobald du diese definiert und priorisiert hast, identifiziere die vielversprechendsten KI-Prompt-Chancen über deine Standorte hinweg. Das sind die Prompts mit dem höchsten Volumen und Wert in deinem Prompt Center, die den größten Impact haben könnten, wenn du korrekt und konsistent ausgespielt wirst.
Diese frühe Klärung hilft deinen Teams, sich auf das zu konzentrieren, was für das Geschäft am wichtigsten ist, und verhindert verschwendeten Aufwand für Chancen mit geringem Impact. Denn ab diesem Schritt hat jede Aktion, die du mit GEO Studio durchführst — von der Content-Erstellung bis zum Monitoring der KI-Sichtbarkeit — einen Zweck und messbaren Impact.
Als Nächstes — und bevor du dem Druck nachgibst, immer mehr Inhalte zu veröffentlichen, in der Hoffnung auf bessere Suchperformance — prüfe deine aktuelle Performance.
Welche Inhalte tauchen in KI-Antworten auf? Welche deiner Standorte werden angezeigt? Welche KI-Modelle empfehlen dich?
Nutze GEO Studios Olympus, um Zitationen, Erwähnungen, Benchmarks und Chancen zu erfassen, damit du deinen Ausgangspunkt kennst. Dieser Schritt verwandelt die anfängliche Unsicherheit in ein solides Verständnis und Selbstbewusstsein, auf dem du nur aufbauen kannst.
Diese Phase beinhaltet auch die Identifikation von Inhalten, die dünn, veraltet oder nicht so strukturiert sind, dass KI-Systeme sie leicht ausspielen können.
Du wirst besser verstehen, was du tun musst, um deine Wettbewerber bei den Prompts zu übertreffen, die wirklich etwas bewegen — und das ist entscheidend für die Strategie, die SEOs und CMOs mit ihren Teams aufbauen.
2. Schließe deine Content-Lücken
Wann: Wochen 6–12
Hier wird dein Multi-Standort-Content von generisch zu strategisch — und hier kannst du dich am stärksten differenzieren.
LLMs ziehen nicht nur von deiner Website. Wie bereits erwähnt, kombinieren sie zwischen 10 und 16 Quellen, bevor sie eine Frage beantworten, und gleichen On-Page- und Off-Page-Signale ab. Das bedeutet: Deine Content-Strategie muss in zwei Richtungen gleichzeitig denken.
On-Page heißt das: FAQs, lokale Seiten und standortspezifische Antworten auf echte Prompts — nicht nur generische Markenbotschaften. Wenn du eine Apotheke bist, die in einem bestimmten Viertel spät geöffnet hat, schreib das in deine FAQs. Wenn deine Praxis Früh-Check-in oder vegane Optionen anbietet, stelle sicher, dass das irgendwo steht. Dein Content muss den Prompts entsprechen, die Patient:innen und Kund:innen tatsächlich stellen.
Off-Page liegt eine weniger offensichtliche Chance: Was Andrew Yan, CEO von AthenaHQ, als die „Long-Tail-Website-Renaissance“ bezeichnet. Die KI-Suche zieht aus 20 bis 40 verschiedenen Websites — weit über Forbes und Wall Street Journal hinaus. Long-Tail-Seiten, die Wettbewerber übersehen haben, haben oft einen überproportionalen Einfluss auf KI-Empfehlungen, und weil niemand anderes sie im Blick hat, bieten sie Platzierungschancen mit hohem ROI und wenig Wettbewerb. Der strategische Schritt ist, rückwärts zu analysieren, von welchen Seiten die KI für deine wichtigsten Prompts zieht, und sicherzustellen, dass deine Marke dort erwähnt wird — positiv und korrekt.
Welche Content-Formate performen am besten? Strukturierte Listicles und umfassende FAQ-Seiten erzielen tendenziell die meisten Zitationen von KI-Modellen. Reddit ist ebenfalls eine sehr einflussreiche Quelle für mehrere KI-Plattformen, was authentische Teilnahme an relevanten Communities zu einer wirklich nützlichen Taktik macht — nicht nur zu einem Nice-to-have.
Zur Frage, wie du diesen Content effizient erstellst: KI-entworfen, menschlich geprüft — das ist der empfohlene Ansatz. Rein KI-generierter Content riskiert, als minderwertig eingestuft zu werden, und in regulierten Branchen wie dem Gesundheitswesen oder Finanzdienstleistungen ist eine gründlichere menschliche Überprüfung essenziell — nicht optional. Die richtige Mischung besteht darin, KI zum Entwerfen und Beschleunigen zu nutzen, während Menschen Genauigkeit, Markenkonsistenz und Compliance sicherstellen, bevor etwas live geht.
Das Query Fan-Out-Feature in GEO Studio inspiriert dich, tiefer in deine Inhalte einzusteigen, damit du deine KI-Sichtbarkeit maximierst und die spezifischen Fragen abdeckst, die deine Kund:innen stellen. Inhalte mit Präzision und Fokus zu erstellen — so werden Multi-Standort-Unternehmen in der KI-Suche erfolgreich sein.
Jetzt verlässt der Plan — im übertragenen Sinne natürlich — den Gruppenchat.
GEO Studios Action Center hilft deinen Teams, effizient und systematisch von der Strategie zur Umsetzung zu kommen, indem es neue Inhalte erstellt, um identifizierte Lücken zu füllen, oder bestehende Inhalte aktualisiert, die für jeden Suchpfad optimiert sind.
3. Miss deine Maßnahmen
Wann: Wochen 12–16
Mit GEO Studio kannst du die Mention Rate, Citation Rate und den Share of Voice deiner Standorte über KI-Plattformen hinweg monitoren.
Doch bevor du in die Zahlen eintauchst, lohnt es sich, etwas Grundlegendes über die KI-Suche zu verstehen: Sie ist probabilistisch. Stelle ChatGPT oder Gemini zehnmal die gleiche Frage, und du bekommst zehn verschiedene Antworten. Das bedeutet: Deine Metriken werden schwanken — und das ist kein Grund zur Sorge. Der richtige Weg, GEO-Performance zu lesen, ist den Gesamttrend über Wochen oder Monate zu verfolgen, nicht auf tagesaktuelle Bewegungen zu reagieren.
Analysiere, was funktioniert, iteriere durch Tests und optimiere kontinuierlich. Komm auf die Ziele zurück, die du in Phase 1 gesetzt hast, und bewerte nach einigen Monaten, wie weit du gekommen bist. Du kannst auch Sentiment & Positionierung prüfen: Wie wird deine Marke beschrieben, wenn sie erwähnt wird? Wirst du als Premium, günstig, familienfreundlich, innovativ positioniert? KI-generierte Beschreibungen deiner Marke oder deines Standorts prägen die Wahrnehmung, noch bevor Kund:innen vorbeikommen.
Eine Metrik, die es sich lohnt genau zu beobachten, ist die Qualität des Traffics, der von KI-Plattformen kommt. Besucher:innen von KI-Modellen haben tendenziell höhere Conversion Rates, niedrigere Absprungraten und eine höhere Kaufabsicht als Besucher:innen aus der traditionellen Suche — weil sie bis zum Zeitpunkt, an dem sie deine Seite erreichen, ihre Recherche bereits abgeschlossen und eine vorläufige Entscheidung getroffen haben. Das ist die Belohnung für eine gute KI-Sichtbarkeit: nicht nur mehr Erwähnungen, sondern besser qualifizierter Traffic, der konvertiert.
Und so schließt du im Wesentlichen ein weiteres Audit ab. Es ist dieser Kreislauf, der Entscheidern und Marketern das Vertrauen gibt, dass jeder in KI-Sichtbarkeit investierte Euro messbare Ergebnisse liefert.
4. Lerne und skaliere (ab Woche 16)
Wann: Ab Woche 16
Nutze die Erkenntnisse der letzten 16 Wochen, um:
- Zu identifizieren, was funktioniert: Welche Content-Typen, Strukturen oder Themen erzielen konsistent Zitationen und Erwähnungen? Repliziere Erfolge.
- Schwachstellen zu erkennen: Wo vergrößern sich Lücken? Welche Standorte hinken hinterher? Warum?
- Kontrollierte Tests durchzuführen: Teste verschiedene Content-Ansätze, Formate oder Botschaften, um zu sehen, was KI-Systeme bevorzugen.
- Die Strategie in Echtzeit anzupassen: Die KI-Suche entwickelt sich schnell. Regelmäßiges Monitoring ermöglicht es dir, zu reagieren, bevor die Sichtbarkeit verpufft.
Expandiere in neue Journeys, Kanäle, Märkte oder Fähigkeiten — mit einem wiederholbaren Workflow, der deine Multi-Standort-Marke der Konkurrenz voraus hält.
Maximiere deine KI-Reife schneller als die Konkurrenz
Erfolg in der KI-Suche ist keine einmalige Errungenschaft. Die Marken, die bereits frühe Erfolge verbucht haben, haben höchstwahrscheinlich kontinuierliches Lernen und Iterieren erfahren. Ähnlich wie beim traditionellen SEO.
Das Framework ist klar: Beginne mit einer sauberen, konsistenten Datengrundlage über alle deine Daten; entwickle den richtigen Kontext durch On-Page- und Off-Page-Signale; und orchestriere dein Team und deine Technologie, um das zu skalieren. Marken, die das gut machen, sehen bereits, dass sich Zitationen innerhalb von 2 Monaten verdoppeln, der Share of Voice um 10 % oder mehr wächst und die Conversion Rates von KI-getriebenem Traffic 3- bis 9-mal höher liegen als bei traditionellen Kanälen.
Ohne umsetzbare Daten ist es einfach zu raten — und seine Autorität einfach anzunehmen. GEO Studio gibt Multi-Standort-Marken die Sichtbarkeit, die Einblicke und die Kontrolle, die sie brauchen, um KI-gesteuerte Kundenentscheidungen sicher zu verstehen und erfolgreich Nachfrage über ihre Standorte hinweg zu gewinnen.
Die Marken, die bereits gewinnen, sind nicht die mit den größten Budgets. Sie haben die klarste Strategie, die besten umsetzbaren Daten und die schnellsten Lernzyklen, wenn es darum geht, GEO-Optimierung „zu machen“.
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