Google Local Pack analysieren
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Local Pack analysieren: Metriken, Wettbewerber und Performance-Lücken

Wie du den Google Local Pack entschlüsselst – Rankings, Engagement und Conversions über alle Standorte hinweg messen, Wettbewerber nach Kategorie, Profilqualität und Bewertungen prüfen und entscheiden, was du jetzt umsetzt und was langfristig aufgebaut werden muss.

Bearbeitet von Sara Vordermeier

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Wir haben diesen Artikel aus dem Englischen ins Deutsche übertragen. Klicke hier, um den Originalartikel zu lesen. Wenn dir inhaltliche Probleme auffallen, sende bitte eine Nachricht an sara.vordermeier@uberall.com.

Für Multi-Standort-Marken ist Sichtbarkeit im Google Local Pack entscheidend.

Teams tracken Keywords, pflegen ihre Einträge und reporten Rankings – doch oft haben sie keinen klaren Blick darauf, was tatsächlich im Local Pack passiert, besonders nicht über ihr gesamtes Standortportfolio hinweg.

Ein Standort läuft gut, ein anderer schwächelt, und es gibt keine konsistente Erklärung dafür. Schon allein deshalb, weil jeder Standort in einem anderen Markt mit seiner eigenen Wettbewerbslandschaft operiert – und sein eigenes Google Maps Ranking aufbaut.

Wenn es um den Local Pack geht: Wie misst du Performance über mehrere Standorte hinweg, identifizierst schwache Standorte und analysierst Wettbewerber effektiv, um Potenziale aufzudecken – gerade bei Standorten mit schwacher Performance? Das ist eine typische Herausforderung für Multi-Standort-Unternehmen.

Teams verlieren schwache Standorte leicht aus den Augen, wenn der Gesamttrend positiv oder stabil wirkt. Den Local Pack zu entschlüsseln ändert das. Es erlaubt dir, Performance im Kontext zu bewerten, zu verstehen, mit wem du auf lokaler Ebene wirklich konkurrierst, und zu identifizieren, wo deine lokale Strategie Lücken hat.

Wo der Google Local Pack in den Suchergebnissen erscheint

Bei Suchanfragen mit lokaler Absicht geht Google davon aus, dass Nutzer:innen nach einem Unternehmen oder einer Dienstleistung in der Nähe suchen. Lokale Suchanfragen enthalten typischerweise Geo-Modifikatoren wie einen Stadtnamen oder „in meiner Nähe". Einige Keywords triggern lokalisierte Ergebnisse allein über die Nähe – ohne Modifikator – wie etwa „Café" oder „Ölwechsel".

Screenshot der Google-Suchergebnisseite mit dem Local Pack

Für Keywords mit lokaler Intention zeigt Google den Local Pack (auch Map Pack oder Google 3-Pack genannt) – typischerweise oberhalb der organischen Ergebnisse und mit mehreren Google-Unternehmensprofilen (GBP). Was ist der Google 3-Pack also konkret? Es sind die drei lokalen Ergebnisse, die Google prominent über den organischen Listings anzeigt – und für lokale Unternehmen die begehrteste Platzierung in der Suche.

Der Local Pack bleibt ein stark sichtbares Feature, aber die Suchergebnisseite entwickelt sich weiter und wird immer wettbewerbsintensiver: Neue Features und Anzeigen nehmen immer mehr Platz vor den organischen Ergebnissen ein.

Allein in diesem Jahr haben wir verschiedene Varianten lokaler Suchergebnisse und laufende Tests von Google gesehen, darunter mehr Anzeigenplatzierungen und KI-generierte Local-Pack-Experiences ähnlich den AI Overviews.

Trotz all dieser Veränderungen signalisieren Suchanfragen mit lokaler Absicht eine hohe Kaufabsicht. Nutzer:innen suchen aktiv nach einer Lösung in der Nähe und sind oft bereit, zu handeln – deshalb ist Sichtbarkeit in diesen Suchanfragen für lokale Unternehmen essenziell.

Wie bewertest du die Performance im Local Pack?

Performance in der lokalen Suche solltest du nicht nur an einer einzigen Metrik messen. Stattdessen sollten Unternehmen – abhängig von ihren Business-Zielen – auf mehrere Metriken schauen, um Sichtbarkeit, Engagement, Traffic und Conversions zu verstehen.

Zusätzlich kannst du mit Tools wie GA4, Google Search Console und UTM-Tracking zeigen, wie die GBP-Performance den Traffic beeinflusst und Conversions auf deiner Website treibt. Das ist besonders nützlich, um Daten aus der traditionellen organischen Suche oder aus anderen Kanälen sauber zu segmentieren.

1. Lokale Rankings und Sichtbarkeit

Fokussiere dich auf Keywords, die echtes Suchverhalten abbilden und einen Business-Impact haben.

Keywords über mehrere Standorte hinweg zu tracken, hilft dir zu erkennen, wo die Sichtbarkeit stark ist und welche Märkte unterdurchschnittlich performen. Für das Ranking auf lokaler Ebene gilt: Fokussiere dich auf Keywords mit lokaler Intention statt auf generische Begriffe oder Head-Terms.

Keywords, die du in lokalen Märkten oder Postleitzahl-Gebieten tracken kannst:

  • „In meiner Nähe"-Begriffe wie „Klempner in meiner Nähe".
  • Geo-modifizierte Produkt- oder Service-Anfragen wie „Waxing-Studio München".

Prüfe deine Rankings, um Häufigkeit und Konsistenz im Local Pack einzuordnen, die durchschnittliche Position über alle Standorte hinweg zu tracken und Ausreißer zu identifizieren, die hinter dem Durchschnitt zurückbleiben.

Vergleiche dann starke mit schwächeren Standorten, um verpasste Chancen aufzudecken. Bei Standorten mit schwacher Performance geh noch einen Schritt weiter und analysiere die Wettbewerber im lokalen Markt, um konkrete Sichtbarkeitslücken zu identifizieren (mehr dazu später).

2. Engagement

Sichtbarkeit – und Keywords – sind nur ein Teil des Bildes. Um Performance wirklich zu verstehen, musst du dir anschauen, wie Nutzer:innen mit deinen Einträgen interagieren und welche Aktionen sie direkt in den SERPs ausführen.

GBP-Engagement-Daten wie Website-Klicks, Anrufe und Wegbeschreibungs-Anfragen zeigen dir, welche Standorte Interesse und Kundenaktionen antreiben.

Screenshot der Uberall-Plattform mit Interaktionen zum Google-Unternehmensprofil

Hier einige Dinge, auf die du bei der Analyse von GBP-Insight-Daten achten solltest:

  • Rankings versus Engagement: Sind Profile für wichtige Keywords im lokalen Keyword-Tracking sichtbar, treiben aber keine Aktionen? Das kann auf Wettbewerbsvorteile wie Bewertungen, Fotos oder generell Profilvollständigkeit hinweisen.
  • Trends über einen Zeitraum: Verbessern oder verschlechtern sich die Engagement-Metriken parallel zu Ranking-Veränderungen?

3. Traffic und Conversions

Um Performance vollständig zu verstehen, musst du lokale Sichtbarkeit und Engagement aus GBP mit Traffic und Conversions verknüpfen.

Wenn alle Profile UTM-Parameter auf ihren Call-to-Actions nutzen, können Unternehmen nachvollziehen, wie GBP-Interaktionen sich in Aktivität auf der Website niederschlagen.

Mit Tools wie GA4 und der Google Search Console kannst du validieren, was du in den GBP-Insights siehst, und die Profil-Performance an Metriken wie Klicks, Impressionen und On-Site-Conversions (zum Beispiel Formular-Einsendungen) knüpfen. Zusätzlich erlauben UTM-Parameter, die Daten aus der organischen Suche aufzuschlüsseln – so siehst du besser, wie GBP-Performance im Vergleich zu klassischen organischen Ergebnissen oder anderen Kanälen abschneidet.

Diese Art von Data-Dive hilft zu identifizieren, welche Präsenz Traffic und Engagement treibt, Lücken in deiner Local Pack SEO aufzudecken und zu entscheiden, wo die SEO-Strategie ansetzen sollte – ob bei der Optimierung der Einträge oder bei der Verbesserung der On-Page-Inhalte, um die Sichtbarkeit in den organischen Ergebnissen zu stärken.

Prüfe, welche Unternehmen ranken und was sie gemeinsam haben

Bei lokalen Rankings hat Google klar kommuniziert: Drei Faktoren bestimmen das Google Maps Ranking am stärksten – Relevanz, Nähe (Distanz) und Prominenz.

Diese drei Faktoren zusammen helfen, Nutzer:innen mit den Unternehmen zu verbinden, die am besten zu ihrer Suche passen. Wenn du dein eigenes Google-Unternehmensprofil mit deinen Wettbewerbern vergleichst, behalte beim Blick auf den Local Pack (neben deinem oder statt deinem) Folgendes im Hinterkopf:

  • Welche Unternehmen tauchen regelmäßig im Pack auf und warum?
  • Was haben sie gemeinsam?
  • Im Vergleich zu deinem Unternehmen – was ist anders? Gibt es einen Bereich, in dem dein Unternehmen zurückfällt?
  • Ergeben die Ergebnisse Sinn, wenn du selbst nach einem Unternehmen suchen würdest?
  • Liegen all diese Unternehmen in der Nähe – und liegt deines außerhalb des Stadtzentrums?

Prüfe deine primäre Unternehmenskategorie

Deine primäre Unternehmenskategorie in GBP ist ein Schlüssel-Signal für Relevanz und ein wichtiger Rankingfaktor.

Die primäre Kategorie hilft Google zu verstehen, was dein Unternehmen anbietet und für welche Suchanfragen du erscheinen solltest. Wenn du Local-Pack-Ergebnisse prüfst, zeigen sich oft Muster bei den Kategorien, die Top-Unternehmen nutzen. Wenn deine Kategorien nicht passen, kann das deine Sichtbarkeit einschränken.

Verschiedene primäre Kategorien zu testen (wenn relevant) und unterstützende sekundäre Kategorien hinzuzufügen kann helfen, dich besser auf Suchanfragen mit hoher Intention auszurichten.

Screenshot des Map-Pack-Rankings für die Suche 'Laufladen in meiner Nähe'

Wenn du Local-Pack-Ergebnisse auditierst, frage dich:

  • Wie deckt sich deine primäre Kategorie mit der von Top-Wettbewerbern – oder wo weicht sie ab?
  • Welche alternativen primären Kategorien nutzen Wettbewerber, und welche davon sind – basierend auf Relevanz, Häufigkeit oder Suchvolumen – einen Test wert?
  • Welche Kategorien könnten als relevante sekundäre Kategorien ergänzt werden, um zusätzliche Services abzudecken?

Wenn diese Analysen zu Updates an deinem GBP führen – egal ob als großflächige Änderung oder isolierter Test – verfolge die Performance anschließend immer, um den Impact zu verstehen. So kannst du die Optimierung direkt an Ergebnissen festmachen oder, wenn es ein initialer Test war, die Argumente sammeln, um das Change-Rollout auf alle Standorte auszuweiten.

Prüfe die Profilinformationen

Wenn du Local-Pack-Ergebnisse analysierst, solltest du die Basis-Profilinformationen nicht übersehen, während du dein Unternehmen mit anderen vergleichst – denn inkonsistente oder unvollständige Profile sind häufig der Grund, warum Unternehmen nicht im Local Pack erscheinen und können sowohl Sichtbarkeit als auch Vertrauen von Nutzer:innen beeinträchtigen.

Schau dir diese zentralen Bereiche an:

  • NAP-Konsistenz: Stelle sicher, dass Name, Adresse und Telefonnummer deines Unternehmens korrekt und konsistent über Einträge, deine Website und Social Media hinweg sind. Inkonsistente Informationen verwirren und frustrieren Nutzer:innen – das führt zu weniger Engagement.
  • Unternehmensname: Identifiziere, ob Wettbewerber Keyword-Stuffing in ihren Namen betreiben. Wenn die Namen nicht dem realen Unternehmensnamen entsprechen, verstoßen sie möglicherweise gegen die GBP-Richtlinien und können bei Google gemeldet werden.
  • Profilvollständigkeit: Prüfe Öffnungszeiten, Attribute und Services, um sicherzustellen, dass die Einträge vollständig ausgefüllt sind. Attribute und Services können dazu beitragen, dich besser an den Suchintentionen der Nutzer:innen auszurichten, und Profil-Justifications triggern, die das Engagement steigern können.
  • Fotos: Schau dir Fotos an und prüfe, ob sie veraltet, generisch oder nicht repräsentativ für das Unternehmen sind. Starke, relevante Bilder können die Entscheidungen von Nutzer:innen beeinflussen und Engagement treiben.

Diese Informationen zu sammeln und zu pflegen braucht Zeit – aber es lohnt sich, um dein Profil akkurat, konsistent und im Local Pack wettbewerbsfähig zu halten.

Schau dir die Bewertungsdetails an: durchschnittliche Sterne und Gesamtzahl der Bewertungen

Screenshot des Google Local Pack Rankings für die Suche 'Zahnarzt in meiner Nähe'

Bewertungen werden für Local SEO immer wichtiger. Nicht nur, weil 51 % der Verbraucher:innen angeben, dass das Lesen von Bewertungen das Erste ist, was sie tun – Bewertungen dienen auch als Vertrauenssignal für deine Marke.

Was Sichtbarkeit und Pack-Ranking angeht, beschreibt Googles Dokumentation zu Tipps für bessere lokale Rankings in seinem Abschnitt zu Prominenz klar, wie Bewertungen das Ranking beeinflussen:

„Prominente Orte erscheinen mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Suchergebnissen. Dieser Faktor basiert auch auf Informationen wie der Anzahl der Websites, die auf dein Unternehmen verlinken, und der Anzahl deiner Bewertungen. Mehr Bewertungen und positive Bewertungen können das lokale Ranking deines Unternehmens verbessern."

Wenn dein Unternehmen weniger Bewertungen hat, weniger aktuelle Bewertungen oder eine niedrigere durchschnittliche Sternebewertung als die meisten Wettbewerber im Gebiet, dann tauchen diese seltener im Local Pack auf. Umgekehrt: Wenn dein Unternehmen konstant im Pack rankt, eine Sternebewertung auf dem Niveau anderer Unternehmen hat, aber einzelne negative Bewertungen herausstechen, kann das ein Hinweis sein: Sichtbarkeit ist dann nicht das Problem, aber diese negativen Bewertungen können Engagement oder Conversions beeinträchtigen.

Einen soliden Plan zu haben, um authentische Kundenbewertungen zu generieren und auf sie zu reagieren, ist nicht nur ein wichtiger Faktor für lokale Suche – es wird zunehmend auch ein Muss für AI Search und LLM-Sichtbarkeit bei gebrandeten und lokalen Anfragen. Viele Plattformen greifen auf Kundenbewertungen zurück, um die Narrative rund um Unternehmen in diesen Experiences zu formen.

Was solltest du jetzt ändern und was langfristig?

Wie bei den meisten SEO-Maßnahmen passieren Veränderungen in der lokalen Suche selten über Nacht – deshalb solltest du sowohl kurzfristige Updates als auch langfristige Maßnahmen einplanen, um konsistente Ergebnisse zu erzielen.

Kurzfristig fokussierst du dich auf Änderungen, die sich schnell testen und skaliert ausrollen lassen:

  • Kategorien: Updates der primären Kategorie oder Tests alternativer Kategorien
  • Optimierungen: Profil-Updates, die sich über alle Standorte via Listing-Management-Tools ausrollen lassen
  • Attribute: Geschäftsattribute aktualisieren und testen
  • NAP-Konsistenz und Bereinigung: Allgemeiner Profil-Review auf korrekte Informationen (Öffnungszeiten, Services, Basis-Daten) über alle Standorte hinweg

Langfristige Maßnahmen konzentrieren sich auf Änderungen, die mehr Zeit brauchen und oft laufende Arbeit oder zusätzliche Ressourcen erfordern:

  • Fotos: Zum Beispiel aktuelle Profilbilder auditieren und neue aus den Standorten sammeln
  • Bewertungen: Monitoring, Reagieren und einen konsistenten Bewertungs-Generierungsprozess aufbauen
  • Website-Updates: NAP-Konsistenz auditieren, Inhalte verbessern oder Schema implementieren, um die Abstimmung zwischen GBP und deiner Website zu stärken und lokale Relevanzsignale zu unterstützen

Google Maps Ranking kontinuierlich monitoren, optimieren und testen

Die Performance im Local Pack verändert sich ständig. Rankings verschieben sich, Wettbewerber nehmen Änderungen vor, und Google passt laufend an, wie lokale Ergebnisse dargestellt werden – das macht es schwer, konsistente Sichtbarkeit zu halten, besonders über mehrere Standorte hinweg.

Wenn du dein Google Maps Ranking nachhaltig verbessern willst, musst du Performance kontinuierlich monitoren, Ausreißer identifizieren, Taktiken als Reaktion auf Chancen testen und anpassen, was funktioniert. Performance regelmäßig zu reviewen, Änderungen im Local Pack zu erkennen und deinen Ansatz auf Basis dessen anzupassen, was du siehst, hilft dir dabei, dein Google Maps Ranking zu verbessern und Sichtbarkeit über die Zeit hinweg auszubauen – und mehr Kund:innen in deine Standorte zu bringen.

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